{"id":2496,"date":"2019-03-01T09:00:59","date_gmt":"2019-03-01T08:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/businessangelinstitute.org\/de\/?p=2496"},"modified":"2019-03-01T13:51:29","modified_gmt":"2019-03-01T12:51:29","slug":"andreas-kern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/businessangelinstitute.org\/de\/andreas-kern\/","title":{"rendered":"Andreas Kern: Den globalen Markt von Anfang an im Kopf"},"content":{"rendered":"\n<p><em>*Das Interview erschien urspr\u00fcnglich im Buch Erfolgsgr\u00fcnder made in Austria (2014). <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Erfolgsgr%C3%BCnder-Made-Austria-Berthold-Baurek-Karlic-ebook\/dp\/B00PB8USY4\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1550593110&amp;sr=8-1&amp;keywords=erfolgsgr%C3%BCnder+made+in+austria\">Hier bestellen.<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kurzbiographie<\/h3>\n\n\n\n<p>Andreas Kern ist ein erfahrener Serial-Entrepreneur. Time4Team gr\u00fcndete er bereits in den 90er-Jahren. Das Startup hatte zu H\u00f6chstzeiten 30 Mitarbeiter und mehr als 750.000 registrierte User. Danach arbeitete Kern beim Mobilfunkunternehmen ONE im M-Commerce und Business Development und war sp\u00e4ter als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der paybox austria t\u00e4tig. Nach rund viereinhalb Jahren in dieser Position gr\u00fcndete er das Unternehmen payolution, das H\u00e4ndlern Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung als White-Label-Dienstleistung anbietet. Kern studierte Mathematik und Computerwissenschaften, hat einen Master of Science f\u00fcr Innovationsmanagement der Johannes Kepler Business School und ist ausgebildeter B\u00f6rsenh\u00e4ndler f\u00fcr Termin- und Kassamarkt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> Zum Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wikifolio wurde 2008 entwickelt und startete im August 2012 in Deutschland. Investoren sind die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, \u201eVHB ventures\u201c, die Wertpapierhandelsbank Lang &amp; Schwarz und der Risikokapitalgeber Speedinvest. Im Juni 2014 erhielt das Startup von Speedinvest sechs Millionen Euro zur internationalen Expansion.*<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erfolgsgr\u00fcnderInnen Interview<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Du hast mit Wikifolio eine neuartige Finanzplattform gegr\u00fcndet. Wie ist die Idee dazu entstanden?<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Kern: 2008 habe ich mich sehr \u00fcber meine Hausbank ge\u00e4rgert. Ich wollte eigentlich nur eine kleine Geldsumme anlegen, aber die Produktangebote meiner Bank waren sehr unbefriedigend. Das h\u00e4ngt wohl damit zusammen, dass die Mitarbeiter haupts\u00e4chlich darauf schauen, wo sie die besten Provisionen verdienen. Die Banken haben einen riesigen Vertriebsapparat aufgebaut, der zu v\u00f6llig falschen Anreizen f\u00fchrt. Ich dachte mir, das muss besser gehen und Social Media k\u00f6nnte dabei eine gro\u00dfe Rolle spielen. Denn Finanzprodukte sind virtuelle G\u00fcter, bei denen in erster Linie der Erfahrungsaustausch zwischen den Menschen z\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wann hast du dann mit der Entwicklung von Wikifolio begonnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Das war bereits vor der Finanzkrise 2008, die dann allerdings den weiteren Fortschritt stark einbremste. Wir haben gesehen, dass es ohne die finanzielle Unterst\u00fctzung eines Partners nicht geht und haben das Projekt erst einmal auf Sparflamme gesetzt. 2012 sind wir dann richtig durchgestartet. Die lange Nachdenkzeit hat es uns erm\u00f6glicht, Wikifolio strategisch optimal zu positionieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wie <g class=\"gr_ gr_4 gr-alert gr_spell gr_inline_cards gr_run_anim ContextualSpelling\" id=\"4\" data-gr-id=\"4\">meinst<\/g> du das?<\/p>\n\n\n\n<p> Kern: Wenn jetzt ein Mitbewerber ein \u00e4hnliches Produkt starten m\u00f6chte, dann muss er erst einmal einige Eintrittsbarrieren \u00fcberwinden. Er braucht einen elaborierten Track-Record und wir haben definitiv einen \u201eFirst Mover\u201c-Vorteil.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wikifolio versteht sich als innovative Finanzplattform, aber was ist jetzt wirklich das Neuartige daran?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: In Wikifolio stecken drei Arten von Innovation. Zum ersten ist es eine rechtliche Innovation, denn diese Form des Tradings gab es noch nie. Zum Zweiten ist es eine technologische Innovation, da die Veranlagung in Real-Time passiert. Wenn zum Beispiel ein Trader seine Veranlagung umschichtet oder jemand neu in ein Wikifolio investiert, dann wird das in Echtzeit und mit fairen Preisen aufgel\u00f6st. Und zum Dritten ist es eine Vertriebsrevolution, weil es sich bei Wikifolio um eine neutrale Vermittlungsplattform handelt. Alle Trader k\u00f6nnen sich hier gleichberechtigt pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wie bist du zum Namen Wikifolio gekommen? Damit assoziiert man gleich Wikipedia und WikiLeaks.<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Diese beiden Projekte haben uns sicher in gewisser Weise inspiriert. Bei Wikipedia geht es um Transparenz, das Mitmachgef\u00fchl und ein st\u00e4ndiges Wachstum und bei WikiLeaks handelt es sich um etwas sehr Revolution\u00e4res. Auch wir sprechen gerne von einer Anlegerrevolution und das ist so gleich im doppelten Sinne gemeint: Die Revolution f\u00fcr Anleger und die Revolution der Anleger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wie hat dein Gr\u00fcnderteam ausgesehen und wie bist du das Funding f\u00fcr das Projekt angegangen?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Wir sind da sehr atypisch gestartet. Als die Idee klar war, habe ich mir zwei Gr\u00fcndungspartner gesucht. Das sind der Rechtsanwalt Peter Stock und der mir schon lange bekannte Unternehmensberater Herbert Lackner. Ich habe ihn als meinen Vorg\u00e4nger und Interimsmanager bei Paybox kennen und sch\u00e4tzen gelernt. Die beiden sind dann mit wenig Kapital und vorrangig Arbeitsleistung eingestiegen. Das Funding am Start waren gerade einmal 60.000 Euro. Den Prototypen f\u00fcr die Plattform haben wir dann in einem \u201eRevenue Sharing\u201c-Deal mit einem Softwarepartner gebaut. Forschungsf\u00f6rderung haben wir in der Startphase nicht erhalten. Das Thema Finanzen schien damals zu anr\u00fcchig, damit wollten die F\u00f6rderstellen anfangs nichts zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Erstaunlich, dass es so schwierig war, F\u00f6rderungen zu erhalten. Wer sind denn heute die Investoren hinter Wikifolio?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: In der ersten Finanzierungsrunde sind die deutsche Wirtschaftszeitung \u201eHandelsblatt\u201c und I5Invest eingestiegen. Mit Michael Altrichter von der Speed Beteiligungs GmbH haben wir einen weiteren kompetenten Investor gewonnen, der selbst das Unternehmen Paysafecard gegr\u00fcndet hat. Vor kurzem erst hatten wir eine zweite Finanzierungsrunde, da war wieder das Handelsblatt dabei, dann die Wertpapierhandelsbank Lang &amp; Schwarz und der Risikokapitalgeber Speedinvest. Oliver Holle von Speedinvest kenne ich schon lange und vor f\u00fcnf Jahren hatte er selbst eine \u00e4hnliche Unternehmensidee, darum hat er unsere Arbeit sofort verstanden und das Projekt unterst\u00fctzt. Wir haben aber zugegeben recht lange mit Oliver verhandeln m\u00fcssen, weil er meinte, unsere Bewertung sei zu hoch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Du hast da sicher schon ein gutes Fundament f\u00fcr die Zukunft. Was glaubst du, ist jetzt ausschlaggebend f\u00fcr den Erfolg von Wikifolio?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Ganz wichtig ist es, ein Netzwerk an Partnerschaften aufzubauen, die kompatibel zueinander sind und vern\u00fcnftig miteinander zusammenarbeiten. In unserem Fall sind das neben den genannten Investoren auch die B\u00f6rse Stuttgart und die Onvista. Die B\u00f6rse Stuttgart ist die gr\u00f6\u00dfte Privatanlegerb\u00f6rse Europas und Onvista wiederum ist das gr\u00f6\u00dfte deutsche Finanzportal, wodurch wir schon einen sehr guten Zugang zum deutschen Markt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Das bringt uns gleich zur n\u00e4chsten Frage: Wie sieht die Expansionsstrategie f\u00fcr Wikifolio aus?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Nach dem kommerziellen Erfolg in einem geographischen Raum wird es leicht sein, neue Investments zu bekommen und weitere M\u00e4rkte zu erobern. Da die Produkte an der B\u00f6rse gehandelt werden, sind wir heute schon international t\u00e4tig. Wobei nat\u00fcrlich die Vertriebszulassungen in den verschiedenen L\u00e4ndern unterschiedlich gehandhabt werden. International geht es also prim\u00e4r um den Aufbau von Vertrauen und gegebenenfalls Co-Branding. M\u00f6glicherweise reicht uns da aber schon ein starker Medienpartner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Aber du willst durchaus weltweit re\u00fcssieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Die Zukunft f\u00fcr Wikifolio ist rosig und das Potenzial riesig. Ich vergleiche das gerne mit ETFs. ETFs sind eine Finanzinnovation, denn die Fonds kommen praktisch ohne Fondsmanager aus. Der Angriff auf die klassischen Fondsmanager erfolgt also gleichzeitig von ETFs und von unserer Plattform mit Social Media und einem aktiven Trading-Stil dahinter. K\u00fcnftig kommt meiner Ansicht nach ein Anleger alleine mit ETFs und Wikifolio aus, um sein Verm\u00f6gen zu veranlagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Um global skalieren zu k\u00f6nnen, braucht es aber erstmal ein funktionierendes Ertragsmodell. Wie schaut das bei Wikifolio aus?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Vorab muss ich betonen: Das Umschichten und das Traden in Wikifolio ist mit gar keinen Kosten verbunden! Den Anlegern verrechnen wir pro Jahr lediglich 0,95 Prozent des investierten Verm\u00f6gens. F\u00fcr die Trader selbst ist es kostenlos und wenn sie f\u00fcr die Anleger einen Gewinn erwirtschaften, dann sind sie je nach festgelegter Rate mit 5 bis 30 Prozent daran beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\"><g class=\"gr_ gr_5 gr-alert gr_gramm gr_inline_cards gr_run_anim Grammar only-ins doubleReplace replaceWithoutSep\" id=\"5\" data-gr-id=\"5\">Weitere<\/g> Kosten fallen nicht an?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Nein. Bei uns sind alle Kosten transparent, was \u00fcbrigens bei anderen Produkten oft nicht der Fall ist. Da m\u00fcssen zwar sogenannte TER angegeben werden, aber viele Anleger wissen nicht, dass darin oft nicht die Kosten f\u00fcr Transaktionen eingerechnet sind. In einigen F\u00e4llen wird etwa f\u00fcr jede Umschichtung 60 Euro aus dem Verm\u00f6gen genommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Der Break-Even ist f\u00fcr jedes Startup ein wichtiges Ziel. Wann nimmst du an, wird Wikifolio in die Profitabilit\u00e4t kommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Wenn wir weiter wie bisher wachsen, dann werden wir sehr bald die Profitabilit\u00e4t erreichen. Wir sind jedoch nicht auf Renditen f\u00fcr die Investoren aus, sondern wollen weiter investieren, um unseren Wettbewerbsvorteil auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Vielfach wird behauptet, dass das klassische Bankgesch\u00e4ft in der heutigen Form keine Zukunft hat. Wie beurteilst du das?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Ich sehe das anders, denn das klassische Bankgesch\u00e4ft ist lebendiger denn je. Nur die Banken haben sich vom klassischen Bankgesch\u00e4ft wegbewegt. Attac hat etwa angek\u00fcndigt, eine gemeinn\u00fctzige Bank zu gr\u00fcnden und tut dabei so, als w\u00e4re das etwas ganz Neues. Im Endeffekt stammt das Konzept aber von Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Er hatte schon vor \u00fcber hundert Jahren die Idee, dass man von Leuten aus der Region Geld sammelt und damit die lokalen Betriebe finanziert. Raiffeisen hatte dabei sicher keine Centrobank im Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Was sind die aktuellen Herausforderungen f\u00fcr Wikifolio? Woran arbeitest du gerade und was k\u00f6nnen wir langfristig noch von Wikifolio erwarten?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\" id=\"mce_0\">Willst Du Erfolgsgr\u00fcnder <g class=\"gr_ gr_4 gr-alert gr_spell gr_inline_cards gr_disable_anim_appear ContextualSpelling\" id=\"4\" data-gr-id=\"4\">werden<\/g>?<br>Wir unterst\u00fctzen Gr\u00fcnder und Investoren auf Ihrem Weg zum Erfolg.<\/h2>\n\n\n\n<script src=\"https:\/\/www.courseticket.com\/js\/courseticket.widget.core.js\"><\/script>\n<div class=\"courseticket-events\" data-uid=\"4042\" data-options=\"limit:6;order:default;lang:de\"><\/div>\n\n\n\n<p>Kern: Wir fokussieren jetzt darauf, Verbesserungen an der Plattform auch in neue Funktionen zu gie\u00dfen: Neue Ordertypen, neue Suchfunktionen und neue Analysefunktionen sowie eine API, damit Externe gewisse Daten abgreifen oder Trades einspielen k\u00f6nnen. F\u00fcr Broker wollen wir ebenfalls neue und anpassbare Module schaffen, damit sie auf ihren Seiten unsere Plattform bewerben. Langfristig kann man auf jeden Fall so einiges von uns erwarten, denn wir haben die richtigen Investoren an Bord, die auch l\u00e4ngerfristig denken und die realistische Chance sehen, Wikifolio richtig gro\u00df zu machen. Das treibt uns an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wikifolio ist dein j\u00fcngstes Unternehmen aus einer Reihe von Startups. 1999 hast du bereits eine Plattform entwickelt, die schnell enormen Zulauf hatte. Was war die Motivation hinter dieser Gr\u00fcndung? <\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Der Grundgedanke dahinter war, Menschen zusammen zu bringen und zu vernetzen. Das haben wir in zwei Varianten getan: Die eine war Time2bCool und die zweite Variante war Time4Team. Mit Time4Team war es m\u00f6glich, mit anderen  Menschen schneller Termine und Orte auszumachen. Das Konzept war im Prinzip \u00e4hnlich wie heute Doodle. Unsere Plattform war au\u00dferdem schon mit Elementen einer virtuellen Visitenkarte ausgestattet, in der man seinen beruflichen Werdegang niederschreiben konnte. Ein Vergleich mit Xing ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber die Idee ging schon in diese Richtung. Auf der Jugendseite Time2bCool stand das Thema SMS senden und Flirten im Vordergrund. Wir hatten damals bis zu 750.000 Benutzer auf der Plattform. F\u00fcr damalige Zeiten war das extrem viel. Das hat dann auch zu recht witzigen Erlebnissen gef\u00fchrt, wie mit Christian Hess von Microsoft \u00d6sterreich. Der hatte uns angeboten, bei der Skalierung der Plattform zu helfen, weil wir Microsoft-Software nutzten. Das Angebot haben wir gerne angenommen, aber er wollte uns dann gar nicht glauben, dass wir bereits durchschnittlich 3.000 Concurrent User auf der Seite managten. Als wir dann die Zahlen vorlegten, haben wir Microsoft beraten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Was ist der Grund daf\u00fcr, dass es diese Plattform heute nicht mehr gibt?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Wir mussten die Plattform im April 2001 leider einstellen. Wir waren zwar mit allen Aktivit\u00e4ten im Plan, aber im gleichen Jahr platzte die Dotcom-Blase. Unser Lead-Investor 3i ist dann von einem Tag auf den anderen ausgestiegen. Wir haben trotzdem versucht das Unternehmen zu retten. Wir konnten aber keine neuen Investoren mehr gewinnen, weil das Verhalten des Lead-Investors eine starke Signalwirkung hatte. Wir standen also vor der Entscheidung kostenm\u00e4\u00dfig stark zu redimensionieren, oder voll am Gas zu bleiben. Einige Leute haben mir geraten, voll am Gas zu bleiben, aber das hat leider nicht funktioniert. Ich konnte dann im Konkursverfahren nachweisen, dass die Investoren immer zufrieden mit der Performance waren und dass noch im Februar 2000 eine Finanzierung in Aussicht gestellt wurde. Der abrupte Finanzierungsstopp lie\u00df uns in die Insolvenz schlittern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Was hast du dann gemacht?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Nachdem wir Time2beCool abgewickelt hatten, arbeitete ich bei beim Mobilfunker ONE und hatte dort die Aufgabe, Mehrwertdienste zu entwickeln. Rund sechs Monate nach Time2beCool verhandelte ich mit J\u00fcrgen Pansy von sms.at \u00fcber Payment Deals. Da hat sms.at mit einem sehr \u00e4hnlichen Gesch\u00e4ftsmodell sehr gut verdient. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Welche Erkenntnis hast du aus dieser Erfahrung f\u00fcr dich und f\u00fcr deine weitere unternehmerische T\u00e4tigkeit gezogen?<\/p>\n\n\n\n<p>Kern: Das Timing ist immens wichtig und man muss mit seinen Energien und Ressourcen haushalten k\u00f6nnen. Ich hinterfrage heute das Fokussieren der Startup-Szene auf Umsatzwachstum und Zeit. Vielmehr sollte jedes Startup im Unternehmensreport ausweisen, welches Verh\u00e4ltnis zwischen Kosten und Unternehmenswachstum besteht. Ich denke da an eine \u201ereturn on money spent\u201c-Kennzahl, bei der auf der x-Achse das ausgegebene Geld relativ zu den Ums\u00e4tzen auf der y-Achse ausgewiesen wird. So ein Diagramm habe ich noch nirgendwo gesehen. Normalerweise sieht ein Report so aus, dass auf der x-Achse die Monate und auf der y-Achse die Ums\u00e4tze aufgezeichnet werden. Ich bin aber daf\u00fcr, dass die zeitliche Komponente grunds\u00e4tzlich flexibler gehandhabt wird. Es gilt dann Gas zu geben, wenn sich Erfolge einstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\">Was siehst du pers\u00f6nlich als deine Kernkompetenz?<\/p>\n\n\n\n<p> Kern: Ich bin prinzipiell stur, aber kann auch zuh\u00f6ren und wenn die Argumente stimmig sind, kann ich meine Meinung auch radikal \u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Andreas Kern z\u00e4hlt vor allem die Relation zwischen Kosten und Umsatz. 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